wall of shame/wall of fame

Rückmeldungen des Publikums zu FRAU SHAKIRA

Top recherchiert und raffiniert aufbereitet, rücken die Extrem-Künstlerinnen mit ihrer Performance das Rotlicht ins Rampenlicht.

– Elisabeth Willgruber-Spitz, Kleine Zeitung

„Mir wird klar, was herkömmliches Theater für eine Blase ist“, stellt Jula Zangger fest. Sie sitzt auf einem Bock in der seltsamen Folterkammer von Frau Shakira, an der Wand hinter ihr hängen diverse Peitschen, Fesseln und Knebel. JulaLena, das umtriebige Grazer Performance-Duo, lässt diese Blase in schöner Regelmäßigkeit platzen. Und zwar mit voller Wucht.

– Hanna Michaeler, Kronen Zeitung (hier der gesamte Artikel)

Rückmeldungen des Publikums zu ZIB 20:18

Selten hat die Formulierung „kongeniales Duo“ wohl so gut gepasst, wie bei JulaLena: Sie sind jung und dynamisch, kritisch und aufopferungsvoll. Mal lustig, mal ernst – ihr Repertoire scheint sich nicht zu erschöpfen.

– Hanna Michaeler, Kronen Zeitung (hier der gesamte Artikel)

Dabei gelingt Lena Westphal und Jula Zangger Erstaunliches: Sie verbinden Leichtigkeit mit Präzision, sind hochprofessionell, nehmen ihre Arbeit ernst, ohne je todernst zu sein. Das auf den Punkt gebrachte Dacapo von Handkes „Selbstbezichtigung“ – es war schon Teil von „ZiB 20:17“ – ist schließlich das würdige Finale eines grandiosen Abends.

– Daniel Hadler, Kleine Zeitung (hier geht’s zum gesamten Artikel)

Wird nach der Derniere von FRAU SHAKIRA ergänzt.

Rückmeldungen des Publikums zu ZIB 20:17

Es sind zwölf unterschiedlichste Blitzlichter der medialen Realität, die von den Künstlerinnen aufgegriffen und geistreich inszeniert werden. Leicht im Spiel aber stets punktgenau in der Sprache machen sie eine verwaiste, muffelige Halle des Tagger-Areals zum Schauplatz von etwas Besonderem. Im Finale mündet der intensive Abend in eine mitreißende Rezitation von Peter Handkes Selbstbezichtigung, ein Furiosum, wo jeder Satz der rhythmischen Bekenntnis-Schneise sitzt.

– Daniel Hadler, Kleine Zeitung (hier geht’s zum gesamten Artikel)

ZEIT IM BILD 2017 – eine facettenreiche Reise durch unsere Gegenwart als humorvoll daherkommende Revue zwischen Politik und Livestyle, Gesellschaft und Privatem, bei der einem das Lachen oft im Hals strecken bleibt. Die Gegenüberstellung der grandiosen Texte von JULALENA mit dem Handke ́schen Monolith in einem phantastischen Endzeitambiente ist virtuos spielt und lässt einen nicht mehr los – eines der schönsten Theatererlebnisse der letzten Jahre!

– DI M. A. Anke Strittmatter und O.Univ.Prof. Mag.art. DI Dr.techn. Robert Höldrich

Wenn Kreativität im Umgang mit einem gewählten Ort und der daraus resultierenden, außer-gewöhnlichen Situation sich mit Kreativität in der Bearbeitung allgegenwärtiger. hochbrisanter Themen paart; wenn dieses Zusammenspiel, verpackt in und mit perspektivenreicher, humorvoll-sarkastischer Kritik, von Darstellerinnen überzeugend und bei allem Tiefgang auch locker- unterhaltsam präsentiert wird, dann ist – wie im gegebenen Fall – von einer bemerkenswerten, weil überaus gelungenen, zeitimmanenten Produktion zu sprechen.

– Dr Eveline Koberg

Die Performance war für mich ein Abenteuer für alle Sinne- und die in behutsamer Leichtigkeit vorgetragene Selbstbezichtigung von Handke war großartig!

– Greta Kostka

Die „Baustellenperformance“ war in so vielen Bereichen einzigartig, dass sie Vergleichbares suchen sollte! Projekte in ungewohnten Umgebungen, mit ungewohnten Rahmenbedingungen in nicht alltäglichem Outfit bringen Menschen auch zu nicht gewohnten Betrachtungen und damit zu hoffentlich gewohntem Ums-Eck-Denken- Können-und-Wollen… DANKE für dieses ERLEBNIS!
Habe selten so ein wunderbares Stück gesehen !
Schockierend , berührend , zynisch und doch auch lebensbejahend.
Eine tolle Performance !!

– Sigurd Schwab

die performance – aktuelle themen beleuchtet durch abwechslungsreich dargebrachte perspektiven – warf nur fragen auf anstatt antworten zu liefern. die blanke, rauhe und kalte umgebung zwang zum fokus. die integration des publikums durch servieren vonkaffee und kuchen direkt durch die künstler hat zusammen mit bedacht humoristischen gewählten themen die ernsteren szenen aufgelockert. eine reflektion und verortung derselben in der abschließenden selbstbezichtigung von peter handkes wurde dadurch nur noch gefördert. zusammen ein erlebnis das in keinem ordinären theatersaal erlebbar ist.

– (anonym)

……….ein außergewöhnliches Erlebnis in einem außergewöhnlichen Umfeld unter aktiver Einbeziehung der Besucher – Tolle Veranstaltung mit spürbarer Leidenschaft der Künstlerinnen.

– Erich Trummer

Die Performance hat mich wegen der unglaublichen Vielschichtigkeit sehr beeindruckt.
Ob die wechselnden Szenen, die Schönheit der Sprache und der Kaffee mit
Kirschkuchen- da blieb kein Sinn unbeeindruckt.
Die Örtlichkeit stand im wunderbaren Kontrast zu den „Horizont-erweiternden“
Gedanken.

– Karin Klees

“ Sehr, sehr beeindruckend. Ein wunderbarer Abend. „

– Gabriele Leitner

Mein erster Eindruck von ZIB 20:17 war ein Artikel in der Zeitung mit dem Hinweis
extra warm anziehen. So weit, so ungewöhlich. Besonders warm angezogen habe ich mich nun also auf den Weg gemacht und eigentlich nur erwartet dass mir vielleicht trotzdem kalt werden wird. Eingetroffen ist viel, außer die Kälte welche durch Heizstrahler, warme Decken und leckere Getränke verscheucht wurde. Das wirkliche Highlight dieses Abends war aber die künstlerische Meisterleistung des Erfolgsduos Julalena. Die verschiedenen medialen Großereignisse des Jahres 2017, welche auch den Kern der Aufführung ausgemacht haben, wurden geschickt mit Witz und einer Brise sozialer Gesellschaftskritik in Szene gesetzt. Auch sonst hat das Stück mit intelligenten Dialogen und perfekt gesetzten Pointen brilliert. So habe ich diePerformance gut gelaunt und dennoch nachdenklich verlassen. Vor allem mit dem Gefühl hier zwei zukünftige große Stars getroffen zuhaben, von denen wir noch viel hören werden.

– Benjamin D. aus Graz

Also, in so einem Umfeld war das für mich eine Höchstleistung!

– Walter Gmeindl

Rückmeldungen des Publikums zu made in heaven

Jula Zangger und Lena Westphal geht es nicht nur um ironisierende Blicke auf Kitsch und Kunst, Plastikwelt, Stimmungen und Künstleralltag. Da stellen sich zwei böse Mädchen im Eva Kostüm und im Windschatten von Koons zur Kunst-Beschau aus. […] Irritiernd, mutig.

– Elisabeth Willgruber-Spitz, Kleine Zeitung (hier gehts zum gesamten Artikel)